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Wir drucken, veredeln und personalisieren

Es stehen verschiedene Druckmöglichkeiten zur Verfügung um Ihre Textilien wie gewünscht zu bedrucken bzw. zu veredeln. Nachstehend hierzu einige interessante Infos.

1.) Digitaldruck

>>> Schnell, schön und einzigartig

>>> Prädestiniert für kleinste, kleine und mittlere Auflagen.

Bedruckung bereits ab einem Stück und praktisch ohne größere Vorkosten möglich das ist im Digitaldruck kein Problem.

Das Ergebnis sind kräftige Farben und eine hohe Motiv-Qualität.

Alle Foto- und Strichmotive können gedruckt werden. Mit diesem Verfahren lässt sich nahezu jede Textilart bedrucken. Reißverschlüsse, Knopfleisten oder Nähte sind ebenfalls überdruckbar.

Brillante Wiedergabe und höchste Bildqualität, ein angenehm weicher Griff der bedruckten Fläche und eine Waschbarkeit bis 30° C.

Einzelanfertigungen oder personalisierte Textilien sind also kein Problem, ebenso wie Größenanpassungen des Druckmotives an die jeweilige Konfektionsgröße.
2.) Siebdruck (die Königsklasse)

Beim Siebdruckverfahren (auch als Direktdruck bekannt) können bis zu 14 Farben gleichzeitig in einem Durchgang gedruckt werden.

Die Farbe wird bei diesem Vorgang durch ein Sieb gerakelt und somit direkt auf das Textil aufgebracht. Um farbige Textilien brillant bedrucken zu können, ist eine zusätzliche Unterlegung des Druckmotives mit einer zusätzlichen Farbe empfehlenswert.

Der Farbsatz oder auch 4-Farb-Rasterdruck genannt, setzt sich aus den vier Farben Cyan (Blau), Magenta (Rot), Yellow (Gelb) und Black (Schwarz) zusammen. Durch den Einsatz dieser Farben können Bilder verwirklicht werden.

Der beschriebene Farbsatz ist nur auf hellen Textilien (weiß und natur) realisierbar. Die Umsetzung eines Bildmotivs auf einem dunklen Textil stellt eine ganz andere Herausforderung dar und erfordert eine völlig andere Art der Druckumsetzung. Nämlich den Separationsdruck.

Mit Hilfe einer speziellen Software wird das zu druckende Bildmotiv in Echtfarben umgewandelt. Die einzelnen Farben werden separiert und schließlich Farbe für Farbe gedruckt. Bei diesem Verfahren werden bis zu 14 Farben realisiert.

Handelt es sich weder um einen Rasterdruck oder Separationsdruck auf Raster-Basis, sondern um einen (auch mehrfarbigen) Strichdruck z. B. von einer Zeichnung, so werden hier auch die einzelnen Strichfarben wiederum separiert und für jede dieser Farben ein eigenes Sieb belichtet. Die Farben werden dann mittels dieser Siebe nacheinander auf das Druckgut aufgebracht (gerakelt).
3.) Bestickung

Um einen Artikel besticken zu können, ist ein Stickprogramm erforderlich. Zur Erstellung dieses Programms wird eine qualitativ gute Vorlage benötigt. Hierfür geeignet sind ein hochaufgelöster Ausdruck, eine JPG-, TIF-, BMP- oder im Idealfall eine Vektor-Datei.

Das gewünschte Motiv wir im sogenannten Punchvorgang in ein Stickprogramm umgewandelt. Hierbei werden die einzelnen Konturen und Flächen mit einer speziellen Software sehr detailliert bearbeitet.

Das Punchen ist maßgeblich entscheidend für die Qualität des gestickten Motivs und erfordert großes Fachwissen sowie jahrelange Erfahrung.
Die Bestickung selbst erfolgt auf modernsten Stickmaschinen mit bis zu acht Stickköpfen, die jeweils 12 Farben pro Motiv verarbeiten können. Die Fäden werden beim Wechsel von Farbe zu Farbe automatisch abgeschnitten und vernäht.
4.) Transferdruck

Der Transferdruck ist ein Druckverfahren, bei dem nicht direkt auf das Textil, sondern auf eine spezielle Transferfolie gedruckt wird. Es werden spezielle Druckfarben und Folien-Fixierungen verwendet.

Die Transferfolie wird nach dem Druck getrocknet und kann nun jederzeit mit einer Transferpresse auf ein Textil angebracht werden.

Mit der Transferpresse wird der Transferdruck unter großer Hitze und starkem Druck direkt auf das Textil fixiert. Hierbei müssen Hitze und Druckstärke auf das jeweilige Textil abgestimmt werden.
5.) Beflockung

Die Beflockung eignet sich besonders für kleinere Auflagen oder Drucke mit laufenden Nummern oder Einzelnamen; was zum Beispiel im Siebdruckverfahren jeden Kostenrahmen sprengen würde.

Bei der Beflockung wird zunächst ein Klebstoff auf das Textil aufgetragen, genauer gesagt, auf die zu druckenden Konturen.

Der Flock wird dann mit einer elektrischen Ladung beaufschlagt. So wird erreicht, dass sich die Flockfasern senkrecht ausrichten und im Klebstoff fixieren. Als Ergebnis erhält man eine samtige Oberfläche mit sehr hoher Deckkraft.

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